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Pressestimmen
Pforzheimer Zeitung, vom 11. August 1999 /Nr. 183, S. 26

Klassische Bandbreite gezeigt

Ballettschule Katarina Damian imponierte in Schellbronn

Neuhausen-Schellbronn (rsr). Ins Puppenland, wo der Puppenmacher gerade an einer hübsch anmutenden Puppe arbeitet, entführte die Ballettaufführung der Ballettschule Katharina Damian. Unter dem Motto "Kinder tanzen für Kinder" - zur Erinnerung an Johann Strauss - erlebten die Zuschauer in der ausverkauften Schellbronner Schwarzwaldhalle einen Nachmittag mit tänzerischen Glanzleistungen junger "Nachwuchsballettratten". So war im ersten Teil der Ballettgale die "Puppenfee" von Josef Bayer zu sehen, in welcher die Schülerinnen und Schüler verschiedene Tänze zeigten. Ganz im Zeichen von Johann Strauss stand hingegen der zweite Teil. Hier zeigten die "Primaballerinas" unter anderem die Ouvertüre zur Fledermaus, wobei sich Ihr tänzerisches Können bis hin zum Radetzky-Marach erstreckte.
In der Ballettgala zeigten die Schülerinnen und Schüler nahezu die gesamte Bandbreite des klassischen Tanzes. Seit nunmehr zehn Jahren unterrichtet Katarina Damian, die1988 mit ihrer Familie die Flucht von Rumänien nach Deutschland glückte, wöchentlich Kinder und Jugendliche in Steinegg und Schellbronn im Ballettanz. In wie weit diese Arbeit Früchte trägt, wurde nun in Schellbronn sichtbar. Dass dabei mit Beifall nicht gespart wurde war selbstverständlich, was für die Ballettsolisten - Alexander Hofmann, Nicole Hartmann, Anna Lipinski, Elisa Gesner, Aliaa Essig, Jenny Hartmann, Johanna Fach, Mona Schirmann und Miriam Bogner - wohl ein weiterer Ansporn sein wird, vielleicht schon im nächsten Jahr mit beizutragen, dass eine ähnliche Ballettgala aufgeführt werden kann.



Mitteilungsblatt Neuhausen Donnerstag, 23.Juli 1998 Ballettschule trat erstmals an die Öffentlichkeit

Mit Spass an der Stange

In gewissem Sinn war es eine weitere Premiere im Leben der Katharina Damian. Zwar hatte die ehemals im Staatstheater Bukarest und Klausenburg erfolgreiche Ballerina, die seit neun Jahren In Deutschland als Lehrerin und Choreographin für Jazz-und Klassischen Tanz arbeitet, ihre Ballettschüler schon mehrmals der Öffentlichkeit vorgestellt, doch geschah dies beim jüngsten Auftritt in der Schwarzwaldhalle Schellbronn als Ballettabend der Ballettschule Katharina Damlan und damit zum ersten Mal unabhängig von der Steinegger Jugendmusikschule.
Zum Vergnügen für die 25 Ausführenden und die zahlreichen Zuschauern wurde diese Aufführung von Anfang an durch die Auftritte der Gruppen eins bis drei, sowie der Fortgeschrittenen aufgeführt. Das Repertoire umfasste Musik von "Der Nussknacker", "Don Ouixote', "Auf der Jagd" und "Dornröschen". Die weiter fortgeschrittenen Schülerinnen tanzten die "Bräute, die sterben mussten, ehe sie zur Ruhe gingen" aus "Giselle"; Mit bezauberndem Ausdruck vvurde die Rolle der Wiliskönigin Myrrtha, von der siebzehnjährigen Cornelia Waibel getanzt, die auch mit ihrem anschliessendem Solo zu Frank Sinatras '"l did it my way" die Zuschauer begeisterte.
"Ballett bedeutet Ordnung, viel Disziplin und ständige Konkurrenz mit sich selbst", sagt Katharina Damian. Und sie versteht es, ihre Ballettkinder mit Spass "an der Stange" zu halten. Das zeigte sich vor allem, als sich die Kleinen zur Musik von "Aqua" In Barbie-Girls verwandelten. Das Finale war ein Potpourri beliebter Tänze wie Walzer, Tango und Charlston, die letztendlich von dem Auftritt des "King of Rock" (Alexander Hofmann) gekrönt wurde. Zum Schluss überhäuften die Mädchen ihre Lehrerin mit roten Rosen. Eine Bereicherung für die Gemeinde, freute sich Bürgermeister Olivor Korz und damit blieb er nicht allein.

Text: Katharina Waibel


Mitteilungsblatt Neuhausen Donnerstag, 23.Juli 1998

Tanzabend der Schellbronner Ballettschule Katharina Damian

Zum Vergnügen für die 25 Ausführenden und die zahlreichen Zuschauern wurde diese Aufführung von Anfang an durch die Auftritte der Gruppen eins bis drei, sowie der Fortgeschrittenen aufgeführt. Das Repertoire umfasste Musik von "Der Nussknacker", "Don Ouixote', "Auf der Jagd" und "Dornröschen". Die weiter fortgeschrittenen Schülerinnen tanzten die "Bräute, die sterben mussten, ehe sie zur Ruhe gingen" aus "Giselle"; Mit bezauberndem Ausdruck vvurde die Rolle der Wiliskönigin Myrrtha, von der siebzehnjährigen Cornelia Waibel getanzt, die auch mit ihrem anschliessendem Solo zu Frank Sinatras '"l did it my way" die Zuschauer begeisterte.

Text: Katharina Waibel


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